Unser Unternehmen


SurA Chemicals ist ein KMU Chemie-Unternehmen mit Firmensitz in der High-Tech-Region Jena, das 1998 gegründet wurde. Das Unternehmen zählt mit seiner langjährigen Erfahrung und umfangreichem Know-how zu den führenden Anbietern auf den Gebieten Schutz- & Dekorationslacke und Coatings, Klebstoffe, Spezialchemikalien wie Hydrophobierer und Haftpromotoren, Domingharze, Geräte und Materialien zur Oberflächen-silikatisierung sowie Lohnfertigung für die Entwicklung und Produktion kundenspezifischer Produkte. Das Unternehmen betreibt im Rahmen verschiedenster nationaler und EU-Projekte Forschung mit Unternehmen sowie universitären und institutionellen Einrichtungen aus zahlreichen Ländern.
Unsere Mission und Strategie


Unsere Mission ist es, innovative Produkte zu entwickeln, hohe Qualität zu fairen Preisen zu schaffen, einzigartige Produkteigenschaften in einfacher Funktionalität anzubieten und noch umweltfreundlicher zu werden. Wir sind zudem ständig bedacht, den Materialeinsatz weiter zu verringern, um so einer nachhaltigen Produktionsweise nachzukommen.
Unsere Strategie ist es, die Wünsche unserer Kunden zu erkennen, zeitnah zu bearbeiten und zufriedenstellend auszuliefern. Dazu entwickeln wir unseren Produktionsprozess ständig weiter und führen neue Innovationen ein. Qualität und Kundenzufriedenheit stehen dabei für uns an erster Stelle.
Thüringer Förderprojekte der SurA Chemicals GmbH

FTI-Thüringen Technologie – FlammTexSurface - Rotacii-Brennertechnologie
zur Oberflächensilikatisierung von textilen Materialien
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines schnell rotierenden Brennerkopfs „Rotacii“ zur partiellen oder vollflächigen Beschichtung textiler Flächen mit siliziumhaltigen (SiOx-) Haftschichten sowie darauf abgestimmter hybrider Haftvermittler zur chemischen Funktionalisierung. Das vom Freistaat Thüringen geförderte Vorhaben wird durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

FTI-Thüringen Technologie – Hochbeständige, fluorcarbonfreie Hydrophobierer für den Einsatz auf technischen Textilien
PFAS sind wegen ihrer Persistenz, Toxizität und Bioakkumulierbarkeit stark umwelt- und gesundheitsschädlich. Eine EU-weite Beschränkung ab 2027 wird geprüft. In der Textilindustrie fehlen bisher gleichwertige Alternativen. Ziel des Teilvorhabens ist die Entwicklung PFAS-freier, hydrophobierender Ausrüstungen mit Öl-/Schmutzabweisung für PES- und PA-Textilien. Damit wird aktiv zur PFAS-Substitution und dem Wandel zur nachhaltigeren Textilindustrie beigetragen. Das vom Freistaat Thüringen geförderte Vorhaben wurde durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
Verbundvorhaben: Entwicklung PFAS-freier, hydrophobierender Ausrüstungen mit öl- und schmutzabweisenden sowie waschbeständigen Eigenschaften für den Einsatz auf PES- und PA-basierten technischen Textilien (PFASfrei-TEX)

